Herbst-Retreat: „Ahnen und Elders - die 7-Generationen-Zeremonie & die Lodge of the Elders“

Datum: 4.-8. Oktober 2023  Beginn  Mittwoch um 15.00 Uhr und Ende am Sonntag 12.00 Uhr mit dem Mittagessen.

Zur Programmablauf:
Morgens und abends gibt es ein Programm, die Mittagszeit ist ein „Schamanischer Open Space“.
Hier kann jeder der will eine Zeremonie, Heilarbeit oder Aktivität anbieten. Teilnehmer der Jahresgruppe empfangen einmal ein Zusatzprogramm im Open Space. Fortgeschrittene Teilnehmer empfangen ebenfalls ein Zusatzprogramm und haben die Möglichkeit selbst Aktivitäten anzubieten, Erfahrung aufzubauen im Praktizieren.
Seminargebühr:
€ 495,- bei Anmeldung bis zum 31. Juli danach € 545,-.
Dieser Preis ist inklusiv Tee und Getränke und MWSt. und zuzüglich Übernachtung und Verpflegung.

Hauptthemen
In diesem letzten Modul verbinden wir uns mit unseren Wurzeln, die sowohl aus der Blutslinie als auch aus der Seelenlinie bestehen. Wir kreieren eine „Lodge“, einen zeremoniellen Platz für die Ahnen und Ältesten. Wir ehren unsere Ahnen, indem wir ihnen Opfer und Gebete bringen und in Geschichten an sie erinnern. Du machst eine Wanderung im 7-Generationen-Ahnenfeld. Hier wird die Verbindung zu deinen Ahnen und ihrer Kraft sehr greifbar und du hast die Möglichkeit, dich stark mit ihnen zu verbinden. Es ist eine individuelle Wanderung im „wissenden Feld“ deiner Ahnen und der Familienseele.

  • Reise zur Oberen Welt und zu deinem Spiritguide.
  • Deine persönliche Wanderung im 7-Generationen-Ahnenfeld.
  • Die Familienseele und die Landschaften unserer Ahnen.
  • Von Donnerstag 13.00 Uhr bis Freitag 13.00 Uhr findet eine ‚Gebetslodge of the Elders‘ statt. Es werden immer mindestens 2 Personen gleichzeitig für einen festgelegten Zeitraum in der Lodge sein. Im Wechsel mit den anderen Menschen wird auf diese Weise 24 Stunden lang gebetet.
  • Ausrichtung der Kraft der Ahnen und allen deiner Spirithelpers auf deinem weiteren Weg und für die kommenden Generationen
  • Einen 'down-to-earth', aktive und praktische Herangehensweise für Rituale, Altäre und Gebete.

Kraft finden im Ahnenfeld

Über die 7-Generationen-Ahnen-Zeremonie
In dieser Zeremonie, ist die Verbindung zu deinen Ahnen und ihrer Kraft sehr greifbar und du hast die Möglichkeit, dich stark mit ihnen zu verbinden. Es ist eine individuelle Wanderung im "wissenden Feld" deiner Ahnen und der Familienseele. Möchtest du mit einem bestimmten Thema auf eine heilende Weise umgehen? Eine Weise, die dir den Weg zur Kraft und eine nachhaltige Lösung zeigt? Dann ist diese Zeremonie eine Chance, dich auf tiefe Weise mit dir selbst und deinen Ahnen zu verbinden. Sie bringt nicht nur heilende Impulse für deine AhnInnen, sondern auch für den kommenden Generationen.

'It takes 7 generations before war is out of the system'.
Indigenes Wissen geht davon aus, dass Traumata durch Krieg, Gewalt oder Vertreibung bis zu 7 Generationen brauchen, bevor sie geheilt sind. Dieses ist im Familiensystem als 'transgenerationeller Stress' bekannt.

Kraft finden im Ahnenfeld
Jeder Ahne wird von einem Stein repräsentiert. Es ist unmöglich, dich im Angesicht dieser Fülle von Kraft und Liebe alleine zu fühlen. In dieser Reihe von Ahnen ist immer jemand zu finden, dem es gut geht, der Frieden in seiner Seele hat und der da sein kann für seine Nachkommen. Wie ein Engel.

Oft sind das Ahnen, die viele Generationen zurückreichen, oft aber auch schon die Großeltern, die man vielleicht noch  gekannt hat. Was mich immer wieder tief berührt ist, wenn wir uns im Gebet an sie wenden. Und sie immer wieder so sehr bereit sind, ihren Nachkommen ihre Unterstützung und Liebe zu schenken.

In welcher Form die Botschaften kommen, ist für jeden anders; sie zeigen sich in Form von Bildern, Gefühlen, Worten, Musik oder anhand eines "zufällig" vorbeilaufenden Pferdes… Alles was während der Zeremonie passiert, fließt mit hinein und kann helfen, die Botschaft zu verstehen. Es ist ein fein abgestimmter Prozess im Folgen des Energieflusses, auch "phänomenologisches" Arbeiten genannt; alles was passiert, hat seinen Platz, weil alles mit allem verbunden ist. Die Grenze zwischen den Lebenden und den Verstorbenen kann sich darin auflösen... Und ist tatsächlich nur das: Eine Grenze in unserem Bewusstsein. Sie macht Platz für eine Erfahrung der Weite und der Verbindung.
Diese Art des Arbeitens gibt nicht nur klärende und befreiende Einsichten in manche Lebensbereiche, sondern bietet auch heilende Impulse für die Ahnen selbst.

Andere Teilnehmer in dein Ahnenfeld einladen
Es ist sehr berührend und hilfreich andere Personen in unser Familienfeld einzuladen. Jemand anderes ist freier von deiner Familiengeschichte und kann Gebete und Heilimpulse dorthin bringen, wo du vielleicht selbst nicht so viel Kraft hast. Darum ist dieser Tag oder dieses Wochenende ein Erlebnis des gegenseitigen Helfens, Gebens und Nehmens, Betens und Singens.

Schamanischer Open Space Programm

1. Spezialprogramm für die Teilnehmer der Jahresgruppe an einem der Nachmittage.
2. Spezialprogramm für die mehr erfahrenen Teilnehmer an einem der Nachmittage.

Der Rest des Open Space ist offen für eigene Wünsche und Bedürfnisse. Das kann sein:

3.   Sprechstunde/Supervision an einem der Nachmittage mit mir.
4.   Teilnahme an den Angeboten der anderen Teilnehmer oder an einer schamanische Behandlung.
5.  Selbst eine Zeremonie, eine Trommelreise oder Einzelarbeit anbieten, wenn gewünscht unter Supervision einer der Co-Teacher oder mir.
6.  Natur – spazieren, helfen im Garten oder einfach in den Himmel schauen.
7.  Kreativzeit im Atelier – Kollage, Malen, Schnitzen...
8.  Kultur – zum Beispiel ein Ausflug zum Donnersberg, oder Disibodenberg.
    alle links auf: https://www.soulwind.eu/sehenswertes-in-der-umgebung.html    

Koordination des Open Space

Damit ein Open Space auch wirklich Open sein kann - im Flow ist - braucht es eine klare Organisation, um sich danach dem Flow hinzugeben.
Co-Teacher und Assistent Bei jedem Retreat sind 2 erfahrene Assistenten da, die auch als Co-Teacher mitarbeiten und evtl. selbst ein Mittagsprogramm anbieten.
Als Team ermöglichen wir es dir, dass parallel Aktivitäten oder Einzelbehandlungen stattfinden können.
Organisation: In der Jurte gibt es Flipcharts und Stifte.
Hier kannst du nach dem Morgenprogramm dein Angebot, Zeitpunkt und Treffpunkt aufschreiben. Hier kann jeder sich eintragen oder auch nicht eintragen und einfach spontan auftauchen.
Die Jurte steht zur Verfügung für Aktivitäten in (kleinen) Gruppen (Liege vorhanden).
Der Gruppenraum im Haus ist frei für Einzelsitzungen und Behandlungen (Liege vorhanden).
Oder irgendwo draußen auf einer Decke (auch vorhanden).

Es kann passieren, dass niemand sich für dein Angebot einträgt. Vielleicht fragst du später in der Gruppe nach dem Grund und bietest es am nächsten Tag erneut an. Jedenfalls kannst du jetzt wie eine ‘Bumblebee‘ - eine Hummel - wieder frei entscheiden, wo du gerne sein willst.

Basisregeln: Es gibt eigentlich nur eine… Höre auf deine Impulse und sei wie eine Hummel, eine ‘Bumblebee‘… folge deiner Nase, deiner Intuition, deinem Impuls, wo du gerade hinwillst, was du brauchst oder anbieten willst. Oder wem du begegnest möchtest, mit wem du dich einfach austauschen möchtest und einen Tee trinken... oder in Stille zusammensitzen.

Hole dir den Blütenstaub der Inspiration, was dich nährt - und wenn du satt bist, fliegst du weiter.

Es kann sein, dass du nach 2 Minuten schon etwas erfahren hast, was dich so berührt, dass du es im Atelier oder in der Hängematte weiter reflektieren/genießen möchtest. Dann verbeugst du dich und verlässt leise den Raum. Es kann sein, dass du bis zum Schluss des Angebots bleibst. Alles ist möglich als Bumblebee, wenn du deinen Impulsen folgst. Sei dir bewusst, dass dein Weiterfliegen nichts Persönliches ist. Und für diejenigen, die eine Aktivität anbieten, ist es auch nichts Persönliches, wenn jemand später kommt oder früher geht... Es ist einfach, weil du ein Bumblebee bist.

Interview mit Silke Szymura

Silke Szymura-Laux führt mit ihrem Mann das Zentrum Lebensfluss-Begleitung in Friedberg.
Auf ihrem You-Tube Channel 'Reden über den Tod' bietet sie eine Reihe inspirierende, tröstende und unterstützende Interviews an.
Einer davon mir mir über die zeremonielle Arbeit mit den AhnInnen. Leider nur in Englisch.
https://www.youtube.com/watch?v=MJ_uY-FhZyw