Seminar 2. "Schamanisches Träumen"

Die Sprache der Träume, mit ihren Symbolen und Bildern, spricht uns genauso direkt an wie die Sprache des Körpers, ganz ohne Zensur von unserem Verstandes. Wir müssen sie nur kennenlernen.

2018 Datum: 14. -16. Dezember Anfang Freitag 15.00 Uhr bis Sonntag 15.00
Seminargebühr: € 270 inkl. Tee, Getränke, Material und MWSt. bei Anmeldung bis zum 1. Juni 2018,
danach € 305 zuzüglich Ubernachtung und Verpflegung
Teilnahmevoraussetzung: Erfahrung im Erinnern deiner Träume und in schamanisches Reisen.


Über die Sprache der Träume

Die Tage bieten einen offenen Raum, dieser Sprache zu lauschen, unsere Seele einzuladen zu uns zu sprechen in den Träumen und im Raum der Stille. Außerdem bietet die Gruppe einen Spielplatz, um mit Neugierde zu experimentieren: unsere Traumbilder werden so in Bewegung gebracht.

Deine persönliche Traumsprache wird dir immer vertrauter und öffnet dir die Möglichkeit, die Botschaften deiner Träume im Alltag zu manifestieren: unserLeben bekommt mehr Farbe und Richtung.

Ein wichtiger Teil des Seminars ist die persönliche Arbeit mit dem Traum und seine Bedeutung im Leben unseres Alltags. Alle Teilnehmer sind eingeladen, nach der Anmeldung ihre Träume zu sammeln. Erfahrungsgemäß wird dann auch intensiver geträumt.

In der Traumarbeit schöpfe ich aus einem breiten Palet an Arbeitsformen, u.a. Trancetechniken, Visualisationen, Klang (Stimme, Rassel, Trommel), Malen, den vier Elementen, Dialog, und schamanische Techniken. Ich integriere Methoden nach Jung, Bosnak, Robert Moss und schamanische und mystische Quellen.

Inhalte:

  • Vorbereitung auf die Träume in den Heiligen Nächten oder Rauhnächten
  • Krafttiere im Traum
  • Begegnung mit Verstorbenen in Träumen
  • Luzides Träumen (bewusstes Träumen)
  • Schamanisches Träumen ist schamanisches Reisen: in diesem Seminar 
    kehren wir mit Hilfe schamanischer Trommeltrance zurück in unseren Traum
  • Tröume in den Rauhnächte.

Die Träume in den Heiligen Nächten
Am 21. Dezember fängt mit der Wintersonnenwende die mystische Zeit zwischen den Jahren an. In dieser längsten dunkelsten Nacht, feierten unsere Ahnen das Julfest als Fest der Sonne und der Erde. In vorchristlichen Zeiten nannte man diese Nacht auch 'Mutternacht', weil man sich vorstellte, daß das Licht aus dem Schoß der Mutter Erde von der Großen Göttin erneut in die Welt gebracht wird.

Es ist der Anfang der 12 Heiligen Nächte oder Wolfsnächte, die den Unterschied zwischen dem alten Mondkalende (354 Tage) und dem Sonnenkalender ausmachen (365 Tage). Und weil die Natur in dieser Zeit ruht, kann man die feinstoffliche Energie der 'Spirit world' und unserer Seele besser spüren. Eine alte Überlieferung sagt, das man sogar die Tiere reden hören kann!

Achtet auf eure Träume in diesen Nächten und auf eure Eingebungen und Ahnungen....sie können euch im nächsten Jahr den Weg weisen!